mesopeel®
mesopeel® ist eine effektive Peeling-Behandlung der neusten Generation auf höchstem Niveau. Diese Methode mit Tiefenwirkung ist die effiziente und gleichzeitig schonende Lösung der Hauterneuerung. Das Wachstum neuer Zellen wird gefördert und die Regeneration wird angeregt. Die Haut wird widerstandsfähiger, das Hautbild ebenmässiger und gezielt können jegliche Hautprobleme vemindert werden. Ich verwende ausschliesslich chemische Peelings von mesoestetic®, die weltweit führend in der Herstellung sind.
Wirkung
effiziente Lösung gegen:
- unreine Haut / Akne (auch hormonell bedingt)
- Pigmentflecken, unregelmässiges Hautbild
- Falten, Elastizitätsverlust, schlaffe Haut
- Akne-Spots (Pickelmale)
- erweiterte Poren (Hautbildverfeinerung)
- fahle und trockene Haut (mehr Leuchtkraft, frisches Aussehen)
- auch bei sensibler Haut und Rosacea geeignet
Unsere Haut erneuert sich ca. alle 28 Tage von selbst. Die abgestorbenen Hautzellen werden abgestossen und neue Zellen kommen an die Oberfläche. Verschiedene Einflüsse wie z.B. Hormone, Lebensstil oder das fortschreitende Alter verlangsamen den natürlichen Erneuerungsprozess unserer Haut und dies kann diverse Hautprobleme verursachen.
Bei einem Chemischen Peeling erfolgt die Hautschälung (abgestorbene und verhornte Hautschüppchen werden abgetragen) nicht mechanisch, sondern durch den Einsatz chemischer Substanzen. Dies ist eine sanfte und dennoch effektive Behandlungsmethode der modernen kosmetischen Dermatologie. Das Entfernen der abgestorbenen Hautzellen stimuliert das Wachstum neuer Zellen in der Haut. Diese erneuert sich schneller, wird straffer, kräftiger und widerstandsfähiger.
Ich verwende aufgrund der sehr guten Ergebnisse und der hohen Produktequalität ausschliesslich swissestetic® und mesoestetic® Produkte. Da jede Haut sehr individuell ist und sich unterschiedlich verhält, werden die Behandlungen nicht jedes Mal dieselbe Wirkung hervorrufen.
Die aus medizinischer Sicht normalen oder gewünschten Reaktionen die nach der Behandlung auftreten können, sind: Rötungen, leichte Reizungen oder ein leichtes Brennen (ähnlich wie bei einem Sonnenbrand). Eine Erwärmung oder ein Spannungsgefühl kann auftreten, zudem kann sich die Haut leicht schuppen (Hauterneuerung). Diese Nebenwirkungen klingen jedoch nach ca. 1 - 3 Tagen wieder ab. Bei Fragen und Unsicherheiten, vor oder nach der Behandlung, kannst du dich jederzeit bei mir melden.
* für ein optimales Ergebnis wird eine Kur von 4 - 6 Behandlungen im Abstand von 2 bis 4 Wochen empfohlen oder je nach Hautzustand eine Kombination aus mehreren Behandlungsmethoden (abwechselnd)
Vor- und Nachsorge
7 Tage vor der Behandlung:
- die Behandlungs-Zonen nicht rasieren und nicht waxen
- keine Peelings oder peelenden Wirkstoffe verwenden (AHA, BHA, Retinol, usw.)
- starke Sonneneinstrahlung vermeiden, kein Solarium, Sauna oder Dampfbad
am Behandlungstag:
- wenn möglich ungeschminkt zur Behandlung kommen
- genügend trinken
24h nach der Behandlung:
- auf Make-up, Sport, Schwimmen und Baden verzichten
7 Tage nach der Behandlung:
- die Behandlungs-Zonen nicht rasieren und nicht waxen
- keine Peelings oder peelenden Wirkstoffe verwenden (AHA, BHA, Retinol, usw.)
- starke Sonneneinstrahlung vermeiden, kein Solarium, Sauna oder Dampfbad
- mindestens in den zwei folgenden Wochen nach der Behandlung, sollte auf ausreichend Sonnenschutz geachtet werden (vorzugsweise mit hohem LSF50+), da die Haut deutlich empfindlicher auf die UV-Strahlung reagiert
Pflege nach der Behandlung:
- täglich Sonnenschutz auftragen (z.B. mesoprotech® mineral fluid SPF50+)
- genügend Feuchtigkeit zuführen (z.B. mit den Hyaluron-Ampullen oder der Hyaluron Mask von swissestetic®)
Kontraindikationen
Die Behandlung kann in folgenden Fällen nicht durchgeführt werden:
- unter 18 Jahre alt
- Schwangerschaft und Stillzeit
- während Krankheit (z.B. Grippe, Erkältung)
- Entzündung / Hauterkrankung im Behandlungsareal (z.B. Herpes, Ekzeme, Ausschlag, Pilzinfektion, Sonnenbrand)
- offene Wunden oder frische Narben im Behandlungsareal
- extrem überempfindliche Haut
- akuter Herpes simplex = Fieberblattern (keine Behandlung möglich)
- Antibiotika (eingenommen in den letzten 2 Wochen)
- Kortison: Salben, Tabletten, Spritzen (6 Monate nach der letzten Einnahme möglich / Depotspritze 12 Monate) ausgenommen sind Salben, die nicht in der Behandlungszone aufgetragen werden
- Isotretinoin (Roaccutan) = Akne-Medikament oder -Salbe vom Hautarzt verschrieben (6 Monate nach absetzen möglich)
- Vitamin A hochdosiert (6 Monate nach absetzen möglich)
- Hautkrebs akut, Chemotherapie und Bestrahlung (6 Monate danach möglich)
- Autoimmunerkrankungen (nach Abklärung mit zuständigem Arzt)
- Photodermatitis / periorale Dermatitis
- Neigung zu Keloid-Bildung (Narbenwucherung)
- Allergien auf Inhaltsstoffe der Produkte
- Filler (4 Wochen danach möglich)
- Botox (2 Wochen danach möglich)
- Plastische Chirurgie in der Behandlungszone (erst wenn der Heilungsprozess abgeschlossen ist, nach Absprache mit zuständigem Chirurgen)
- intensive professionelle Behandlung in anderem Studio durchgeführt z.B. Mikrodermabrasion, chemisches Peeling, etc. (ca. 4 Wochen danach möglich)
- akute, stark entzündete Akne (Clean out Behandlung möglich)
- Neurodermitis (atopische Dermatitis)
Keine Kontraindikationen – aber Vorsicht!
- Antidepressiva / Johanniskraut (durch diese Medikamente wird die Haut empfindlicher gegen über UV-Strahlung, daher muss unbedingt Sonnenschutz angewendet werden, um die Bildung von Pigmentflecken und Hautschäden zu vermeiden)
- hormonhaltige Präparate z.B. Pille, Wechseljahrhormone (durch die Anwendung wird die Haut empfindlicher gegen über UV-Strahlung, daher muss unbedingt Sonnenschutz angewendet werden, um die Bildung von Pigmentflecken und Hautschäden zu vermeiden)
- Neigung zu Herpes / Fieberblattern: Behandlung möglich, wenn zu diesem Zeitpunkt kein akuter Ausbruch besteht (ACHTUNG: durch die Behandlung könnte aber ein Ausbruch in den Tagen danach auftreten) Tipp gegen Herpes simplex: Lysin (freiverkäufliche Nahrungsergänzung erhältlich in der Drogerie / Apotheke)
- Blutverdünner, Blutgerinnungsstörung (blutverdünnende Medikamente erhöhen das Risiko für die Entstehung von Blutergüssen / Hämatomen)