Nanoneedling Dermaneed
Das Nanoneedling Dermaneed bietet eine wirkungsvolle Alternative zur beliebten Microneedling Behandlung. Im Vergleich ist das Nanoneedling weniger invasiv und praktisch schmerzfrei. Es ist daher eine gute Option für Personen mit empfindlicher Haut oder diejenigen, die eine sanftere Behandlung bevorzugen. Zudem ist es das ganze Jahr über durchführbar, also ebenfalls im Sommer. Ich arbeite mit dem hochmodernen Gerät Dermaneed mit innovativer Technologie von Swissestetic.
Wirkung
Durch den feinen Nanoaufsatz werden sanft, kleinste Mikrokanäle in der Haut erzeugt. Durch diese oberflächlichen Mikroöffnungen können ausgewählte, hochwertige Wirkstoffe tiefer in die Haut eindringen. Anders als beim Microneedling werden hier keine Nadeln verwendet, was die Behandlung weniger schmerzhaft macht und die Haut ist danach weniger stark gerötet oder empfindlich. Vor dem Nanoneedling wird die Haut mit einem leichten chemischen Peeling behandelt. Dies führt zur zusätzlichen Verfeinerung der Hautoberfläche und Hautprobleme werden noch intensiver bekämpft. Beim Nanoneedling liegt der Fokus nicht wie beim intensiven Microneedling, auf dem Gewebeaufbau in der Tiefe der Haut. Es wird oberflächlicher gearbeitet und im Vordergrund steht die verbesserte Wirkstoffaufnahme. Das Wirkstoffkonzentrat wie auch das Peeling, werden individuell auf den Hautzustand angepasst.
Mit dem Nanoneedling können unteranderem folgende Hautprobleme vermindert werden: Pigmentflecken, unreine Haut, erweiterte Poren, Altersanzeichen wie Fältchen, fahle Haut oder Elastizitätsverlust. Es sorgt für mehr Leuchtkraft, verfeinert und revitalisiert die Haut. Die Behandlung ist schonend und trotzdem effektiv. Eine wirkunsvolle Alternative zur beliebten Microneedling Behandlung.
Ich verwende aufgrund der sehr guten Ergebnisse und der hohen Produktequalität ausschliesslich swissestetic® und mesoestetic® Produkte. Da jede Haut sehr individuell ist und sich unterschiedlich verhält, werden die Behandlungen nicht jedes Mal dieselbe Wirkung hervorrufen.
Die aus medizinischer Sicht normalen oder gewünschten Reaktionen die nach der Behandlung auftreten können, sind: Rötungen, leichte Reizungen oder ein leichtes Brennen (ähnlich wie bei einem Sonnenbrand). Eine Erwärmung oder ein Spannungsgefühl kann auftreten, zudem kann sich die Haut leicht schuppen (Hauterneuerung). Diese Nebenwirkungen klingen jedoch nach ca. 1 - 3 Tagen wieder ab. Bei Fragen und Unsicherheiten, vor oder nach der Behandlung, kannst du dich jederzeit bei mir melden.
* für ein optimales Ergebnis wird eine Kur von 4 - 6 Behandlungen im Abstand von 4 Wochen empfohlen oder je nach Hautzustand eine Kombination aus mehreren Behandlungsmethoden (abwechselnd)
Vor- und Nachsorge
7 Tage vor der Behandlung:
- die Behandlungs-Zonen nicht rasieren und nicht waxen
- keine Peelings oder peelenden Wirkstoffe verwenden (AHA, BHA, Retinol, usw.)
- starke Sonneneinstrahlung vermeiden, kein Solarium, Sauna oder Dampfbad
am Behandlungstag:
- wenn möglich ungeschminkt zur Behandlung kommen
- genügend trinken
24h nach der Behandlung:
- auf Make-up, Sport, Schwimmen und Baden verzichten
7 Tage nach der Behandlung:
- die Behandlungs-Zonen nicht rasieren und nicht waxen
- keine Peelings oder peelenden Wirkstoffe verwenden (AHA, BHA, Retinol, usw.)
- starke Sonneneinstrahlung vermeiden, kein Solarium, Sauna oder Dampfbad
- mindestens in den zwei folgenden Wochen nach der Behandlung, sollte auf ausreichend Sonnenschutz geachtet werden (vorzugsweise mit hohem LSF50+), da die Haut deutlich empfindlicher auf die UV-Strahlung reagiert
Pflege nach der Behandlung:
- täglich Sonnenschutz auftragen (z.B. mesoprotech® mineral fluid SPF50+)
- genügend Feuchtigkeit zuführen (z.B. mit den Hyaluron-Ampullen oder der Hyaluron Mask von swissestetic®)
Kontraindikationen
Die Behandlung kann in folgenden Fällen nicht durchgeführt werden:
- unter 18 Jahre alt
- Schwangerschaft und Stillzeit
- während Krankheit (z.B. Grippe, Erkältung)
- Entzündung / Hauterkrankung im Behandlungsareal (z.B. Herpes, Ekzeme, Ausschlag, Pilzinfektion, Sonnenbrand)
- offene Wunden oder frische Narben im Behandlungsareal
- extrem überempfindliche Haut
- akuter Herpes simplex = Fieberblattern (keine Behandlung möglich)
- Antibiotika (eingenommen in den letzten 2 Wochen)
- Kortison: Salben, Tabletten, Spritzen (6 Monate nach der letzten Einnahme möglich / Depotspritze 12 Monate) ausgenommen sind Salben, die nicht in der Behandlungszone aufgetragen werden
- Isotretinoin (Roaccutan) = Akne-Medikament oder -Salbe vom Hautarzt verschrieben (6 Monate nach absetzen möglich)
- Vitamin A hochdosiert (6 Monate nach absetzen möglich)
- Hautkrebs akut, Chemotherapie und Bestrahlung (6 Monate danach möglich)
- Autoimmunerkrankungen (nach Abklärung mit zuständigem Arzt)
- Photodermatitis / periorale Dermatitis
- Neigung zu Keloid-Bildung (Narbenwucherung)
- Allergien auf Inhaltsstoffe der Produkte
- Filler (4 Wochen danach möglich)
- Botox (2 Wochen danach möglich)
- Plastische Chirurgie in der Behandlungszone (erst wenn der Heilungsprozess abgeschlossen ist, nach Absprache mit zuständigem Chirurgen)
- intensive professionelle Behandlung in anderem Studio durchgeführt z.B. Mikrodermabrasion, chemisches Peeling, etc. (ca. 4 Wochen danach möglich)
- akute, stark entzündete Akne (Clean out Behandlung möglich)
- Rosacea (Sensitive oder mesopeel® Behandlung möglich)
- Neurodermitis (atopische Dermatitis)
Keine Kontraindikationen – aber Vorsicht!
- Antidepressiva / Johanniskraut (durch diese Medikamente wird die Haut empfindlicher gegen über UV-Strahlung, daher muss unbedingt Sonnenschutz angewendet werden, um die Bildung von Pigmentflecken und Hautschäden zu vermeiden)
- hormonhaltige Präparate z.B. Pille, Wechseljahrhormone (durch die Anwendung wird die Haut empfindlicher gegen über UV-Strahlung, daher muss unbedingt Sonnenschutz angewendet werden, um die Bildung von Pigmentflecken und Hautschäden zu vermeiden)
- Neigung zu Herpes / Fieberblattern: Behandlung möglich, wenn zu diesem Zeitpunkt kein akuter Ausbruch besteht (ACHTUNG: durch die Behandlung könnte aber ein Ausbruch in den Tagen danach auftreten) Tipp gegen Herpes simplex: Lysin (freiverkäufliche Nahrungsergänzung erhältlich in der Drogerie / Apotheke)
- Blutverdünner, Blutgerinnungsstörung (blutverdünnende Medikamente erhöhen das Risiko für die Entstehung von Blutergüssen / Hämatomen)